Geisterstädte
💥 Krieg & Vertreibung

Surp-Marinos-Kloster

Ruinen · Türkei

Verlassen
unbekannt
Gegründet
901
Einwohner
—
Koordinaten
38.346, 43.357
Auf der Karte🛰️ Satellit

Warum verlassen

💥 Krieg & Vertreibung

Automatisch aus dem Text erkannt: Built in the 12th century, it ceased functioning as a monastery after the Armenian genocide in 1915.

Geschichte

Surp-Marinos-Kloster, auch Srkhouvank, Srxuvank’, war ein armenisches Kloster im Bezirk Gürpınar der Provinz Van südöstlich des Vansees in der Region Ostanatolien.

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